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NFE Naturfreunde Eching e.V. - Bayerischer Pokalsieger 2010
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Freitag, 27. Mai 2016
 
 
Winterwanderung bei frühlingshaft milden Temperaturen
Sonntag, 6. März 2016
Bei milden Frühlingstemperaturen freuten sich die Naturfreunde auf ihren ersten Termin im Jahreskalender, die Winterwanderung. Wanderwart Hans Dillis begrüßte die kleine Gruppe am Rathaus in Viecht und gab die Wanderroute bekannt.  Man marschierte in Richtung Haunwang bis zur Schröger-Kapelle, die man sich etwas näher ansah. Anschließend ging es über den Kinderhort, Schule und Turnhalle nach Kronwinkl. Der Weg führte weiter über die Überführung nach Weixerau und von dort aus am Stausee entlang nach Eching. Nach ungefähr eineinhalb Stunden freuten sich die Teilnehmer auf eine Rast im Gasthaus Forster am See in Eching, da es zwar mild, aber doch sehr windig war. Nach der Stärkung ging der Fußmarsch auf dem kürzesten Weg zurück zum Ausgangspunkt am Rathaus in Viecht.

 

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Die Naturfreunde besichtigten die Schröger-Kapelle zwischen Viecht und Haunwang

 
Naturfreunde unternahmen Ausflug zur Weltkulturerbe-Stadt Krummau
Donnerstag, 15. Oktober 2015

Zur Perle des Böhmerwalds

Krummau, das Weltkulturerbe und Perle des Böhmerwaldes – war das Ziel des zweitägigen Ausflugs der Echinger Naturfreunde. Wanderwart Hans Dillis konnte 45 Teilnehmer begrüßen, die sich wieder vom seinem ausgeklügelten Programm überraschen ließen.

Die Fahrt führte direkt über die tschechische Grenze Philippsreut nach Cesky Krumlow, so der tschechische Name, die man nach einer ausgiebigen Brotzeit am Bus erkundete. Seit 1992 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, beeindruckt das kleine Städtchen an der Moldau jeden Besucher mit seinen 300 historischen Häusern sowie dem Schloss- und Burgkomplex. Den ganzen ersten Tag verbrachte die Gruppe auf eigene Faust in dem Städtchen, bevor es am Abend zum Hotel in Ulrichsberg in Oberösterreich ging. 

Eine wunderbare Aussicht auf den Moldaustausee genossen die Naturfreunde am nächsten Vormittag vom Moldaublick aus, einem 24 m hohen Turm, für den einige Teilnehmer einen ca. zwei Kilometer langen Fußmarsch in Kauf nahmen. Der Rest der Gruppe fuhr mit dem Bus direkt zum Turm. Ein weiteres besonderes Erlebnis war der Baumwipfelpfad in Lipno. Der 657 m lange Pfad bietet zahlreiche Informations- und Erlebnisstationen, ehe man den 40 m hohen Turm erreicht. Von oben hat man eine fantastische Aussicht auf dem umliegenden Böhmerwald sowie dem Moldaustausee. Einen besonderen Höhepunkt bot die 52 m Trockenrutsche, die so mancher Naturfreund als schnellere Möglichkeit zum Runterkommen nutzte. 

Den Abschluss des gelungenen Ausflugs bot eine Schifffahrt auf dem Moldaustausee. Von Lipno aus konnten die Reisenden eine andere Perspektive vom Wasser aus genießen. Der 44 m lange und bis zu 16 m breite Stausee misst eine Fläche von 4650 ha. Für seinen Bau mussten zahlreiche Ortschaften umgesiedelt werden, da die Fläche geflutet wurde. Nach ungefähr 80 Minuten legte man in dem Städtchen Frymburk an, wo der Bus schon zur Heimfahrt wartete.

Der Dank der Naturfreunde war dem Wanderwart Hans Dillis, der mit viel Herzblut diese Reise zusammengestellt hatte, gewiss. Auch Vorsitzender Alfred Kuttenlochner dankte dem Wanderwart für die hervorragende Organisation und kündigte für das nächste Jahr einen dreitägigen Ausflug an.

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Naturfreunde beim Pfingstausflug in den Bergen
Dienstag, 26. Mai 2015

Die Wettervorhersage für das Berchtesgadener Land hielt die Naturfreunde nicht davon ab, den Pfingstausflug zum Dr.-Hugo-von-Beck-Haus an der Mittelstation des Jenners durchzuführen. Der Aufstieg vom Parkplatz zum Beck-Haus musste bei strömendem Regen zurückgelegt werden. Das Wetter war am nächsten Tag zwar deutlich besser, dennoch entschied sich die Gruppe für einen Ausflug zum nahe gelegenen Kehlsteinhaus und dem Obersalzberg. Zum Kehlsteinhaus, das beeindruckend auf 1834 m Höhe thront, kommt man nur mit dem Bus. Der goldene Aufzug, den Hitler benutzte, bringt die Besucher vom Parkplatz aus zum „Eagles Nest“, das im Zweiten Weltkrieg erstaunlicherweise von keiner Bombe getroffen wurde. In der Dokumentation Obersalzberg, die die Naturfreunde anschließend besuchten, konnten sich die Teilnehmer die Tunnel ansehen, in denen Hitler seine letzten Wochen verbrachte. Beim Abendessen im Beck-Haus traf man die Rodellegende Schorsch Hackl. Am nächsten Tag wurde die Wimbachklamm in Ramsau durchwandert.

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